Nur wenige Schritte, dann können Sie bereits loslegen.

Zur Einführung von SI®/PAM sind in der Regel nur wenige Schritte erforderlich, dann können Sie schon die ersten Vorteile des IPS-Systems ausschöpfen.

Wir zeigen Ihnen hier exemplarisch die einzelnen Phasen:

Typischer Projektablauf - Erfassung der Basisdaten (Phase 1)

Zur Erfassung der Basisdaten sind nur wenige Bedingungen zu erfüllen:

  • Erfassung der Daten der SI®/PAM-Anwender und deren Beziehungen zueinander im Stellenplan
  • Erfassung der technischen Anlagen in einer hierarchischen Struktur (z.B. durch Import aus anderen Datenformaten)
  • Einpflegen des Betriebsmittelverzeichnisses sowie des Verzeichnisses vorhandener Komponenten (z. B. durch Import aus vorhanden Datenformaten)

Ihre Vorteile

  • anwendungsorientierte Erfassung der Basisdaten für einen schnellen, produktiven Einsatz des IPS-Systems
  • effiziente Erfassung der technischen Anlagen ohne Doppeleingaben durch Import aus anderen Datenformaten
  • zeitsparendes Anlegen des Betriebsmittelverzeichnisses durch Import aus anderen Datenformaten
  • schneller Einstieg in die IT-optimierte Instandhaltung in nur wenigen, übersichtlichen Schritten

Typischer Projektablauf - Erste Anwendungen (Phase 2)

Schon in Phase 2 der Implementierung können Sie erste Anwendungen mit SI®/PAM realisieren.
Das System bildet hierbei die betriebsinternen Regelungen bezüglich der Verantwortung für Budget und Arbeitsausführung ab. Dabei wird berücksichtigt, dass bereits von vornherein bekannt ist, wer welche Aufgaben übernimmt. Solche Regeln können daher einmalig in SI®/PAM abgelegt werden und bei Bedarf immer wieder herangezogen werden.

Ihre Vorteile

  • sofortiger Einsatz von SI®/PAM in ersten konkreten Anwendungen
  • transparente Abbildung von betriebsinternen Zuständigkeiten
  • rationelle Vorgehensweise, da Regeln nur einmal angelegt werden müssen

Typischer Projektablauf - Wartungsplanung (Phase 3)

Mit dem Anlagenverzeichnis, den Personendaten und den Regeln zur Arbeitsverantwortlichkeit haben Sie genügend Basisdaten, um mit SI®/PAM wiederkehrende Maßnahmen einzuplanen und automatisch die richtigen Anwender über deren Fälligkeit zu informieren.

Ihre Vorteile

  • einfache Planung wiederkehrender Maßnahmen
  • automatische Informationsübermittlung an den jeweiligen Verantwortlichen
  • regelmäßige automatische Erinnerung an geplante Instandhaltungsmaßnahmen
  • detaillierte Planung bei Bedarf durch Aufbau eines Verzeichnisses der Betriebsmittelarten

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Typischer Projektablauf - Dokumentenverwaltung (Phase 4)

Vergessen Sie den Papierdschungel, denn SI®/PAM bringt Systematik, Übersicht und Transparenz in Ihre Anlagen- und Betriebsmitteldokumentation. Somit sind alle relevanten Dokumente, Formulare und Protokolle sofort auf Ihrem Arbeitsplatzrechner verfügbar, der mit SI®/PAM ausgestattet ist.

Ihre Vorteile

  • strukturierte Ablage und Verwaltung beliebiger Dokumente sowie deren Zuordnung anhand eines spezifischen Schlüsselsystems
  • einfache Kennzeichnung von Dokumenten durch Metadaten und deren Verknüpfung mit Instandhaltungsobjekten
  • sofortiger Zugriff autorisierter Personen auf für sie relevante Dokumente
  • schnelle Anzeige und Bearbeitung von Dokumenten über die jeweilige Standardsoftware

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